Über mich

Ich bin Wissenschaftlerin.
Mein Wirken liegt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Lebenspraxis.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus Erkenntnis tragfähige Orientierung wird – für Menschen und Organisationen.

Meine Arbeit verbindet Analyse und Anwendung, Tiefe und Klarheit.

Ausgebildet in Pflege- und Gesundheitswissenschaften
(Dr. rer. medic.) arbeite ich seit vielen Jahren zwischen Praxis, Wissenschaft und strategischer Projekt- und Koordinationsarbeit.

Unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und miteinander in Verbindung zu bringen, ist dabei zu einer meiner zentralen Kompetenzen geworden.

Meine berufliche Grundlage liegt in einer pflegepraktischen Ausbildung und der Tätigkeit als Pflegefachkraft – ein Erfahrungsraum, der meine Perspektive bis heute prägt.

Wie ich arbeite

Ich arbeite analytisch und dialogisch zugleich. Komplexe Zusammenhänge ordne und strukturiere ich – sodass sie verständlich werden, ohne an Tiefe zu verlieren.

Unterschiedliche Perspektiven – fachlich, organisatorisch, menschlich – bringe ich in eine klare, tragfähige Verbindung.

Orientierung entsteht durch sorgfältige Klärung, nicht durch vorschnelle Antworten.

Mein Anliegen ist Denken, das trägt – auch über das konkrete Gespräch hinaus.

Dieses Arbeitsweise entsteht aus einer inneren Haltung:

Was meine Arbeit trägt

Meine Arbeit gründet auf Sorgfalt und Aufmerksamkeit.

Komplexität darf bestehen, ohne vorschnell vereinfacht zu werden.

Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinander stehen, bis sich eine tragfähige Klarheit zeigt.

Orientierung entsteht dort, wo Vertrauen in die eigene Urteilskraft wachsen kann.